Bücherfrühling

Ich habe seit Monaten so viel mit Beratungs- und Autorentätigkeit zu tun, dass ich mich kaum um meinen Stapel an Rezensionsexemplaren kümmern kann. Ich lese immer wieder überall hinein, bleibe hängen, lese genauer, blättere herum, notiere mir etwas…aber davon erzählt habe ich bisher nur kurz in einigen InstaLives. Jetzt sollt Ihr aber endlich mehr erfahren. Los geht’s!

Für Eltern und Pädagog*innen:

„Jetzt lerne ich sprechen“ von Ursula Günster-Schöning

Dieses Buch aus dem Duden-Verlag ist kein Ratgeber für Eltern, die ehrgeizige Fans von 3-stündigen Klavierstunden im Kleinkindalter oder von Frühchinesisch sind. Es geht nicht darum, ein Kind extrastark zu fördern, damit es nichts verpasst und Gleichaltrigen überlegen ist. Das Buch ist ein wundervoller Einblick in die Entwicklung von Sprache und den Weg, den ein Kind nimmt, um sich den Sprach- und Sprechraum zu erobern. Die Leser*innen müssen es nicht von Seite 1 bis Seite 275 lesen, sondern können auch punktuell eintauchen und entscheiden, wie genau sie alles wissen möchten. Enthalten sind Anregungen zum Hinschauen auf die eigene Kommunikation sowie ganz, ganz viele spielerische Ideen, um gemeinsam mit Kindern mit Sprache umzugehen und Spaß zu haben. Das Ganze ist unterteilt nach dem Kindesalter, so dass man genau auswählen kann, was für einen selbst aktuell relevant ist: zum Beispiel eher Fingerspiele und Gegenstände entdecken oder vielleicht schon geschriebene Buchstaben? Auch Problemfelder wie Stottern oder später Sprechstart werden thematisiert.

Sprachentwicklung war einer meiner Schwerpunkte im Studium, denn ich finde die Thematik unglaublich spannend. Ich empfehle das Buch sehr, egal ob man tief eintauchen oder nur mal Ideen sammeln mag. Unbedingt auch für pädagogisches Personal, das mit Kindern unter 6 Jahren arbeitet. Empfehlung!

„Dein Kind isst besser als du denkst“ von Katharina Fantl und Julia Litschko

Die Autorinnen stellen in diesem Buch aus dem Kösel-Verlag ihr „confidimus-Prinzip“ vor. Daher steckt ein Denkansatz, den ich auch seit Jahr und Tag predige, und dieses Buch ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg dahin, dass mehr und mehr Eltern und auch Insitutionen davon wegkommen, am Esstisch erziehen zu wollen.

Ess- und Schlafzimmer sind keine Räume für harte Regeln von außen, sondern sollten Spielräume und Beziehungsräume sein: voller Vertrauen und Platz dafür, dass Kinder sich selbst wahrnehmen und ausprobieren können. (Das beginnt ja schon beim Stillen/der Milchflasche – nach Bedarf! – und dem Beikoststart.)

Das Buch startet an einem Punkt, der für alle beziehungsorientierten Gedanken auch in meiner Arbeit so wichtig ist: Vertrauen schenken. Leider fehlt das viel zu oft. Kindern wird misstraut, nichts zugetraut. Erwachsene halten sie adultistisch für egoistisch bis bösartig, mangelhaft bis falsch, unklug bis wirklich doof. Doch wenn wir uns informieren und Ja-Umgebungen schaffen, können wir es wagen, diese alten Pfade zu verlassen.

Die Autorinnen schauen mit uns hin, was unser Körper braucht, wo die moderne Gesellschaft in Sachen Ernährung falsch abgebogen ist und an welchen Stellen ungesunder Druck auf Eltern und Kinder wirkt, von dem wir uns befreien dürfen. Im Anschluss gehen sie alltagsnah die typischen Sorgen und Problemsituationen an: z.B. einseitige Ernährung, Gewohnheiten, den Zusammenhang von Ernährung und Entspannung oder Schlaf, Bewegung und auch Strafen rund ums Essen. Es gibt kleine Tipps und Challenges, um Veränderung zu erreichen. Klare Schaubilder machen zu Grunde lieghnde Denkprozesse sichtbar und verständlich. Auch Fragen zum Essverhalten der Erwachsenen gehören zum Buch (Vorbild!) und selbst mit Kritik an ihrem Ansatz setzen Fantl und Litschklo sich hier auseinander.

Diesen Weg sollten alle Eltern und Fachkräfte lesen mitgehen, um den Blick auf das kindliche Essverhalten umzuformen und letztendlich mehr Gelassenheit und Freude an den Esstisch zu bringen. Empfehlung!

„Wie du dein Schreibaby beruhigst“ von Andrea Zschocher

Babyeltern mit Schreibaby – lesen die wohl ein Buch? Zur Not gibt es das Werk bald auch als Hörbuch, aber wichtig ist etwas anderes: Das Buch gibt Ideen zum Umgang mit einem Schreibaby mit, aber vor allem schenkt es Erleichterung durch Tipps an die Eltern zum „aktiven Annehmen“ und Durchhalten sowie zum Verstehen, dass man selbst meist keinerlei Schuld an der Situation hat. Alle Kapitel sind gut zusammengefasst, dass man auch mal nur kurz hier und da reinlesen und schon gleich etwas mitnehmen kann.

Über dieses Buch und einige weitere aus diesem Blogpost berichte ich hier:

Es ist auf jeden Fall ein Buch nicht nur für betroffene Eltern, sondern auch für Freund*innen und Verwandte, die das Ganze besser verstehen wollen oder sollten, sowie für Fachpersonal.

„Gemeinsam durch die Wut“ von Kathrin Hohmann

Dieses Buch über den Umgang mit kindlicher und auch erwachsener Wut aus dem edition claus Verlag ist eine besonders fette Empfehlung: Was passiert im Kind, v.a. im kindlichen Gehirn? Was arbeitet alles in mir, wenn ich als Elternteil oder Pädagog*in mit kindlicher Wut konfrontiert werde? Wie kann man mit dem Kind im Akutfall oder im Nachhinein darüber sprechen, was hinter dem Wutanfall steckte? Diese Fragen und so viele mehr werden hier beantwortet und all das Wissen wird super optisch aufbereitet und mit Links zu Zusatzmaterial unterfüttert zur Verfügung gestellt.

Mehr dazu erzähle ich hier:

Empfehlung! Und mehr zu Kathrins Arbeit findet Ihr hier.

Für Mütter:

„Love yourself, Mama!“ von MutterKutter

Dorothee Dahinden, Kerstin Lüking und Dr. Judith Bildau haben ein Buch für Mütter geschrieben die in kleinen Schritten wieder zu sich als Frau finden möchten und andererseits auch sich selbst mehr annehmen mögen. Es ist kein Buch, das grundsätzlich das Mental-Load-Thema aufrollt, Partnerschaftlichkeit und Gleichberechtigung hinterfragt, sondern da im Alltag ansetzt, wo wir oft stehen: im großen Ganzen, im Chaos und der Hektik Raum zurückerobern. Denn der kann selbst bei gut aufgeteiltem Familienalltag fehlen, wenn ich nur an die anderen denke und nicht an mich. Wie kann Selbstfürsorge aussehen zwischen Hausaufgabenbetreuung, Anforderungen des Jobs, einem Körper, der sich mit dem Alter verändert, weniger Gedanken an Sport und schlecht geplanter Freizeit? Die Autorinnen geben Ideen mit, die man punktuell lesen kann, wenn die Zeit für mehr nicht reicht. Solche kleinen Impulse, die manche mit „Ja, ist doch ganz klar!“ kommentieren, sind es oft, die Mütter von außen mal hören müssen (Väter übrigens auch), weil man sonst zu leicht im ewigen Trott weiterläuft. Klein Ziele setzen – das übe ich auch mit Eltern in der Beratung, weil sie selbst den Wald vor lauter Bäumen nicht immer sehen können.

Das Buch kann man gut für sich selbst kaufen oder auch verschenken. Es ist bestimmt sinnvoller, als ein Päckchen Tee oder ein Schaumbad – in Kombination wahrscheinlich perfekt.

Eine letzte Anmerkung: Naturheilkundliche Ideen im Text mag ich sehr, Homöopathie stehe ich kritisch gegenüber (#globukalypse). Beides ist drin, aber letzteres nur geringfügig. Ich möchte es aber erwähnen, bevor ich zum Kauf rate. Das mache ich jetzt! Mehr Infos gibt es hier.

Für alle:

„Ins Leere gelaufen“ von Byung Jin Park

Unter dem Hashtag #notjustsad stieß ich bei Twitter vor einigen Jahren erstmals auf ganz viel fältige Berichte über ein Leben mit Depressionen. Denn ehrlich gesagt konnte ich mir darunter (zum Glück?!) vorher auch gar nicht so genau etwas vorstellen. Wie kann das aussehen? Wie kann man das aushalten? Was bedeutet das im Alltag? Für Angehörige? Ich habe gelernt, wie vielfältig diese Krankheit ist, wie ich mit Betroffenen darüber sprechen kann, was ich vielleicht für sie tun kann und vor allem auch was ich lassen sollte.

Das Buch von Byung, einem Freund, den ich 2019 zum ersten Mal persönlich treffen konnte, zeigt einen solchen Weg: seinen Prozess des Annehmens und Verstehens sowie des Umgehens mit der Krankheit. Anfangs mochte er die Diagnose für sich gar nicht annehmen, und darüber zu reden, finde ich schon so wichtig. Denn es steckt ja einiges dahinter, dass wir so etwas nicht annehmen wollen. Depression gilt als schwach, defizitär. Mit jemandem, der sich das Knie verdreht hat, haben viele mehr Mitleid – mehr Verständnis für ihn oder sie. Das muss sich ändern!

Byungs Buch leistet seinen Beitrag. Er beschreibt seinen schweren Weg mit gefühlvollen Worten. Ich möchte das Buch vor allem denjenigen ans Herz legen, die offen für das Thema sind, aber sich schwertun mit dem Begreifen. Und schaut gerne mal unter dem Hashtag #FaceTheDepression bei Twitter nach, wie unterschiedlich diese Erkrankung „aussehen“ kann.

„#nichtgesellschaftsfähig: Alltag mit psychischen Belastungen“ von Sandra Strauss und Tommy Schwarwel

Auch dieses Buch befasst sich mit Depressionen, aber noch mit sehr viel mehr: Selbstmordgedanken, Angst- , Anpassungs- und Esstörungen, Zwänge, Süchte, Traumata und vieles mehr wird hier ganz offen behandelt – wie jedes andere Sachthema auch (Migräne findet übrigens auch ihren Platz). Und genau das ist so gut und so wichtig. Gerade erst habe ich mich wieder dafür eingesetzt, dass Schwangere und Mütter über ihre Belastungen und Sorgen sprechen dürfen müssen, ganz egal, wie sehr sie Schwangerschaft und Baby herbeigesehnt haben, denn Schweigen hilft niemandem. Transparenz und Verstehen sind wichtig.

In diesem Buch haben die Autor*innen die Berichte von vielen prominenten und nicht-prominenten, immer sehr angagierten Menschen gesammelt, damit transparenter wird, was Auslöser, Begleiterscheinungen und Herausforderungen sind. Die Lektüre hilft beim Verstehen – aber sie fordert auch. Das ist kein Buch, das man einfach so durchliest (und das liegt nicht nur an der fulminanten Seitenzahl von über 600 Seiten).

Super rund wird das Werk, weil es außer den guten Texten auch großartige Illustrationen (Schwarwel halt!), Blicke in Literatur, Filme, Musik u.ä. sowie Gedanken zu verschiedenen therapeutischen Hilfsmöglichkeiten (inkl. Vorstellung von Vereinen und Auflistung von Adressen) enthält. Empfehlung!

Mehr dazu lesen könnt Ihr auf Twitter unter #nichtgesellschaftsfähig und auf Sandras Twitteraccount sowie bei Instagram.

„Mutterwut. Muttermut“ von Rona Duwe

Ronas Buch ist umstritten, sie als Person auch. Ich verstehe Kritikpunkte und gehe auch nicht mit allem konform, finde außerdem (auf allen Seiten) die Kommunikation nicht immer gelungen, denn Härte ist nie mein Weg. Das habe ich für mich aber beiseite geschoben und wollte einfach nur den Inhalt des Buches kennenlernen, weil mir das Thema am Herzen liegt. Und für mich ganz persönlich ist die Autorin oft eine Hilfe beim Blick auf Kinder in Trennungssituationen.

Besonders berührt haben mich die gesammelten Zahlen und Daten sowie die vielen Stimmen von Frauen. Es gibt viel Leid, viel Ungerechtigkeit, noch immer wahnsinnig viel zu tun, während im Alltag so oft Stimmen an meinem Ohr sind, die sagen „Wieso, wir sind doch heute alle gleichberechtigt!“ Gerade die Blicke auf Geschichte, Religion, Politik und Wirtschaft sind wirklich spannend und wichtig.

Die Wünsche, Forderungen, Utopien im Buch sind mir persönlich aber an einigen Stellen zu radikal. Allerdings habe ich auch selbst wenig Leidensdruck, der mich radikalisieren könnte. Das muss man auch sehen. Auf jeden Fall nehme ich dennoch viele Blicke mit und bewege sie in mir, während ich eher einen Weg mit Fokus auf die Kinder weitergehe und immer noch auf ein Schippchen mehr auf ein Lösen Miteinander setze, würde ich sagen.

Mehr zum Buch findet Ihr auf der dazugehörigen Homepage. Eine Rezension von einer Leserin, die viel versierter zum Thema sprechen kann als ich, findet ihr hier.

„Wege zu mir“ von Janina Haselbach

Ich habe festgestellt, dass hinter den Fragen und Sorgen, mit denen Eltern zu mir in die Beratung kommen, nicht immer nur Themen stecken, die in den Kindern oder in den Eltern-Kind-Beziehungen stecken. Nein, oft rumort etwas in einem Elternteil selbst…

  • …und verursacht, dass ich zu streng werde, weil ich mit mir selbst zu unzufrieden bin…
  • …oder dass ich in die Überfürsorglichkeit falle, weil mir das Sicherheit verspricht, dass (wenigstens) mein Kind mich liebt…

„Wege zu mir“ ist ein kleines Arbeitsheft, das dabei helfen kann, diese Bereiche aufzudecken, um sie in kleinen Schritten anzugehen. Auch für Nicht-Eltern. Es ist eine kleine, feine Sortierhilfe. Empfehlung!

Mehr von Janina gibt es hier.

„Frei und unverbogen“ von Susanne Mierau

Warum dieses Buch nicht unter der Rubrik „Für Eltern und Pädagog*innen“ steht? Weil alle es lesen sollten. Denn „Kinder ohne Druck begleiten und bedingungslos annehmen“ ist doch die Grundlage, die unsere Geselllschaft braucht, um gesund in die Zukunft zu gehen. Verbogene, streng begleitete, ewig kontrollierte Kinder haben einen sehr schweren Weg vor sich und können es nur unter großer Anstrengung schaffen, selbst aus dieser Art der Beziehungsführung auszusteigen. Und Kinder, die ständig als mangelhaft betitelt werden, weil sie nicht in irgendein Schema passen, laufen große Gefahr, innerlich zu verkümmern. Darum sollte unsere Erwachsenengeneration das vorantreiben. Jetzt!

Susanne schreibt hier im Beltz Verlag darüber sehr klar und deutlich, aber ohne Vorwürfe und Angriffe, so dass man als Leser*in Lust hat, sich mit seinen Anteilen auseinanderzusetzen und daran zu arbeiten. Als Hilfe bekommt man viele verschiedene Methoden an die Hand. Empfehlung!

(Dein Kind will nicht – und dann?! Lies wichtige Gedanken dazu hier.)

„Dein Po ist so weich wie ein Kissen“ von Alu Kitzerow

Zum Schluss noch was fürs Herz: Ich mag schon lange, wie Alu und ihr Mann Konstantin über ihr Familien leben erzählt – nämlich echt und mit Herz, trotz aller Herausforderungen und Anstrengungen. In diesem Büchlein sind ganz viele kleine Geschichten zum Schmunzeln und Lachen und Liebhaben versammelt. Gönnt sie euch!

Und zum guten Schluss könnt Ihr gewinnen!

Diese vier Bücher könnt Ihr gewinnen:

„Wie du dein Schreibaby beruhigst“ – „Wege zuu mir“ – „Love yourself, Mama!“ und „Dein Po ist so weich wie ein Kissen“

Schreibt mir bis zum 31. März 2021, 23:59 Uhr eine E-Mail an info@sachtsam-hummel.de welches der Bücher Euch interessiert und eine Begründung, warum gerade Ihr das Buch braucht.

Die Auslosung erfolgt per Zufall unter Ausschluss der Öffentlichkeit so rasch ich es danach schaffe. Die Gewinner werden in einem eigenen Post auf dieser Seite veröffentlicht sowie per E-Mail angeschrieben, um die Adressdaten für den Postversand der Gewinne zu erhalten. Es entstehen den Gewinnern hier keine Portokosten, solange die Empfängeradresse in Deutschland ist.

DATENSCHUTZHINWEISE:

Veranstalter des Gewinnspiels bin ich ganz persönlich ganz privat, ansäßig bei sAchtsam Hummel, Am Helpert 17, 53177 Bonn.

Das Gewinnspiel erfolgt in vollkommen unabhängiger Organisation und Durchführung.

HAFTUNGSUSSCHLUSS:

Die Nutzerkommetare dürfen nicht rechtswidrig sein, d.h. insbesondere keine Beleidigungen oder falsche Tatsachenbehauptungen enthalten oder gegen Schutzrechte des geistigen Eigentums verstoßen. Der Veranstalter ist für derartige Kommentare nicht verantwortlich. Es erfolgt eine Löschung, und der Teilnehmer wird vom Gewinnspiel in der Folge ausgeschlossen.

ÄNDERUNGSVORBEHALT

Missbräuchliches Verhalten der Teilnehmer ist verboten. Ggf. behalte ich mir vor, das Gewinnspiel hinsichtlich besonderer Bedingungen abzuändern.

5 thoughts on “Bücherfrühling

  1. Ich würde mich über das Buch ,,Love yourself Mama‘‘ freuen, weil ein bisschen Selbstliebe zurzeit gut tun würde! 😉 Danke für das tolle Gewinnspiel!🌸

    1. Moin,

      zu allererst eine Frage, das Wut Buch tehmatisiert das auch autoaggression bei Kindern? K1 haut sich aktuell wieder hart gegen den Kopf bei Wutatacken, wir wissen nicht mehr weiter.

      Und ein bisschen Flausch mit Alus Buch würde uns den Alltag hier versüßen, da möchte ich gerne an der Verlosung teilnehmen.

      Viele Grüße

      1. Liebe Laura, ich habe bei Kathrin noch mal nachgefragt: Autoaggression ist nicht explizit thematisiert, aber wie Du hinter Verhalten schaust und was Du für Dich und Deine Reaktion tun kannst im Grunde natürlich schon. Ggf. würde ich aber nach einem Buch suchen, dass das tiefer themaisiert. LG Inke

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